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Vogelschutzgebiet enthält Fauna-Flora-Habitat Gebiete
Der Futnter Teich entstand durch eine eiszeitliche Gletscherwanne und ist von internationaler Bedeutung. Es wurden seit ca. 1840 über 235 Vogelarten, davon über 100 Brutarten nachgewiesen. Ebenso weit das Gebiet viele wertvolle Habitattypen auf. Der naturbelassene und zum Teil touristisch genutzte Teich weisst ausgeprägte Verlandungszonen mit einer reichen Strukturierung auf. Das Gewässer verfügt über eine Schwimmblatt- und submerser Laichkrautzone, Stillwasserröhricht, Großseggenried, Schlammfluren und Torfen. Das Dürnberger Moor ist ein ca. 12.000 Jahre altes und 9 Meter mächtiges glaziales Latschen-Hochmoor von mit Zwischen- und Flachmooranteilen, Bulten, Schlenken, Kolken und Randsumpf mit einigen pflanzlichen Glazialrelikten.

Vogelschutz-Gebiet, Fauna-Flora-Habitat-Gebiet
Seine Entstehung verdankt das Hörfeld-Moor der letzten (Würm) Eiszeit und erstreckt sich heute auf ca. 175 ha, wovon 102 ha in Kärnten und 73 ha in der Steiermark liegen.
Eine Besonderheit im Hörfeld sind sehr große Flächen von Schwingrasen, gebildet von Fieberklee (Menyanthes trifoliata). Die umgrenzenden Feuchtwiesen sehr artenreich. Dort findet man Orchideen – u. a. Weißer Sumpfstendel (Epipactis palustris) und Breitblatt-Knabenkraut (Dactylorhiza majalis). An besonders feuchten Stellen blüht die Sibirische Schwertlilie (Iris sibirica) und die Wasserschwertlilie (Iris pseudacorus).
Das gesamte Gebiet ist von besonderer ornithologischer Bedeutung, denn hier sind 116 Vogelarten nachgewiesen, darunter zahlreiche, nach den Roten Listen als gefährdet ausgewiesene Arten, wie die Wasserralle (Rallus aquaticus), der Schwarzstorch (Ciconia ciconia), die Maskenstelze (Motacilla flava feldeggverschiedene Rohrsängerarten und Schwirle.

Vogelschutzgebiet
Die Seetaler Alpen erheben sich mit breiten Rücken, Kuppen und Hochflächen als Mittelgebirge; nur die höchsten Gipfel sind von Karen zu geschärft.
Das Gebiet um den Zirbitzkogel mit seinen charakteristisch langgestreckten, offenen Rücken und den zum Großteil flach abfallenden Hängen, wird bestimmt von Pflanzendecke von alpinen Rasen, vorwiegend Krummseggenrasen (Curvuleten). An trockeneren, windexponierten Flächen gibt es Spalierheiden mit der Gemsheide (Loiseleuria procumbens) und ihrer typischen Flechtenbegleitvegetation. In den unteren Bereichen wachsen subalpinen Fichtenwäldern, die den Höhenstufen folgend in aufgelockerte Fichten-Lärchenbestände mit verschiedenen Zwergsträuchern im Unterwuchs übergehen. Die Ostabhänge sind teilweise steiler abfallend mit typischen Geröllfluren.
Seltene Fauna:
Schierlingssilge (Conioselinum tataricum) – große Seltenheit!
Dreispaltiges Labkraut (Galium trifidum) – einziger Standort Österreichs
Die Unterschutzstellung des Gebietes geht auf das Vorkommen des Mornellregenpfeifers zurück (HABLE 1989 – drei Brutpaare). Diese Anzahl bedeutet einen Rückgang dieses seltenen Vogels. Neben dem Mornellregenpfeifer kommen noch Schneehühner und Steinadler vor.
Weitere Besonderheit:
Lepidoptera (Schmetterlinge):
Endemit Elophos zirbitzensis, Kennvorkommen des Endemiten Erebia claudina

Dürnberger Moor (Fauna-Flora-Habitat-Gebiet) im (Vogelschutzgebiet) Furtner Teich
Das Dürnberger Moor ist ein ca. 12.000 Jahre altes und 9 Meter mächtiges glaziales Latschen-Hochmoor von mit Zwischen- und Flachmooranteilen, Bulten, Schlenken, Kolken und Randsumpf mit einigen pflanzlichen Glazialrelikten. Etwa 16 ha Größe misst das Moor und ist vorwiegend mit Torfmoosen der Arten Sphagnum magellanicum und Sphagnum rubellum bewachsen. Die hochmoortypischen Pflanzenarten sind hier das Scheidige Wollgras als Leitpflanze des Moores, die Rosmarin-Heide, die Moosbeere oder an trockeneren Stellen die Besenheide zu nennen. Latschen bilden am Rande hohe Bestände aus. Erwähnenswert ist auch das Vorkommen des Birkhuhns, das im Randbereich brütet.

Der Furtner Teich entstand durch eine eiszeitliche Gletscherwanne und ist von internationaler Bedeutung. Es wurden seit ca. 1840 über 235 Vogelarten, davon über 100 Brutarten nachgewiesen. Ebenso weist das Gebiet viele wertvolle Habitattypen auf.
Der naturbelassene und zum Teil touristisch genutzte Teich weisst ausgeprägte Verlandungszonen mit einer reichen Strukturierung auf. Das Gewässer verfügt über eine Schwimmblatt- und submerser Laichkrautzone, Stillwasserröhricht, Großseggenried, Schlammfluren und Torfen.



